Herstellerwelt

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Ab dem Geschäftsjahr 2017 gilt für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern und 40 Mio. Euro Umsatz die CSR-Berichtspflicht. Um diese bei der Umsetzung zu unterstützen, hat Papyrus eine Kampagne gestartet. Der CSR-Bericht ist ein Bekenntnis zur Nachhaltigkeit Vertrauen schaffen 34 Ι boss April 2017 Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit? Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, stellt schnell fest, dass es sich dabei um eine ebenso facettenreiche wie komplexe Thematik handelt. Dies gilt gleichermaßen für die Unternehmen, die sich im Zuge der CSRBerichtspflicht damit konfrontiert sehen, wie auch für die Verbraucher, die mit gutem Gewissen einkaufen möchten. Die Ziele sind letztlich aber dieselben: der ressourcenschonende Umgang mit Energien, Umwelt- und Klimaschutz. Insbesondere mit der Größe des Unternehmens wächst auch die Verantwortung. Darum hat es sich Papyrus zur Aufgabe gemacht, Nachhaltigkeit zu einem festen Bestandteil der eigenen Unternehmenskultur zu etablieren. Dies betrifft alle Glieder der Wertschöpfungskette, von der Lieferantenauswahl über die Produktion bis hin zur Auslieferung – und zwar in allen Ländern und Regionen. PAPYRUS | Viele Unternehmen haben die Chance bereits erkannt und schaffen durch die Veröffentlichung von detaillierten Nachhaltigkeitsberichten Vertrauen bei ihren Kunden und Partnern. Doch was bislang freiwillig war, ist ab dem Geschäftsjahr 2017 Pflicht für Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen und über 40 Mio. Euro Umsatz machen: der CSR-Bericht. Der Papiergroßhändler Papyrus verfolgt eine strikte Umweltpolitik und hat seinen ersten europäischen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2015 bereits Mitte 2016 veröffentlicht. Instrument der Kommunikationspolitik und strategisches Benchmarking-Tool: Der CSRBericht verdeutlicht das freiwillige soziale Engagement, das Unternehmen über gesetzliche Vorschriften hinaus übernehmen.


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