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boss 03-2017

Aktuellen Studien zufolge gehört die voranschreitende Digitalisierung zu den größten Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen. Hierbei sind nicht nur Einfachheit und Kostenersparnis in den täglichen Arbeitsabläufen die zentralen Themen; wie eine Untersuchung von KfW Research zeigt, hängen langfristig auch Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg von nachhaltigen Digitalisierungsstrategien ab – und das branchenübergreifend. Zwar haben vier von fünf kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren neue Technologien eingeführt – die Studie macht aber auch deutlich: Der Mittelstand steht beim digitalen Wandel noch am Anfang. „Die mittelständische Wirtschaft schöpft das Potential der Digitalisierung bisher bei weitem noch nicht aus“, kommentiert Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfWBankengruppe, die Studienergebnisse. Hohes Optimierungspotential Ein Blick in viele mittelständische Betriebe zeigt, bei welchem Prozess konkretes Optimierungspotential besteht: bei der Abwicklung des Postausgangs. Das vor Jahren ausgerufene „papierlose Büro“ konnte sich nicht durchsetzen, noch immer werden in Deutschland rund 61 Mio. Geschäftsbriefe verschickt – vielerorts noch auf altmodische Weise: drucken, falzen, kuvertieren, frankieren und zur Post bringen. „Die 2,2 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen haben ihr Kostensenkungs- und Optimierungspotential beim Briefversand noch gar nicht ausgeschöpft“, sagt Dr. Frank Wermeyer, Geschäftsführer der Binect GmbH. Das 60 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen mit Sitz in Weiterstadt ist führender Anbieter für digitale und hybride Output-Management-Lösungen. Was 2001 – noch unter dem Namen Pawisda Systems – mit einem Inhouse- Portfolio für Großunternehmen und gesetzliche Krankenkassen begann, ist heute ein grundlegender Bestandteil eines wichtigen Zukunftsmarktes: Mit Binect werden Briefe direkt aus gewohnten Arbeitsprozessen digital versendet, in Hochleistungsrechen- und -Druckzentren weiterverarbeitet und schließlich als vollwertiger Papierbrief von der Deutschen Post AG zugestellt. Datensicherheit und Know-how Für große Unternehmen haben sich Investitionen in z. T. maßgeschneiderte Lösungen für den digitalen Postausgang stets gerechnet – kleine und mittlere Unternehmen hatten diese Möglichkeit mangels finanzieller Ressourcen oder ITKapazitäten bislang nicht. Dies bestätigt auch die KfW-Studie, die als größte Digitalisierungshindernisse im Mittelstand fehlendes IT-Know-how, hohe Investitionskosten, aber auch Sorgen beim Datenschutz nennt. Hier setzt Binect mit seiner Produktfamilie an: „Wir liefern das erste Standard-Angebot für den Mittelstand, das plug & play nutzbar ist und direkte Einsparungen bei Porto, Prozessen und Ressourcen erzielt“, so Dr. Wermeyer. Möglich macht dies eine Infrastruktur, in die über 15 Jahre Erfahrung einfließen – neben der Expertise in puncto Daten- und IT-Sicherheit gehört dazu auch eine einzigartige Anbindung führender Druckdienstleister, die Binect als Preisvorteil an seine Kunden weitergibt. Das 2016 eingeführte Angebot reicht vom cloud-basierten Briefversand (Binect Online) über die komplette digitale Poststelle als Hardware-Box im eigenen Unternehmen (Binect Cube) bis hin zu modularen Lösungen für den individuellen Anspruch – in jedem Fall ein Angebot mit Zukunft, denn es ist klar, dass die Digitalisierung weiter voranschreitet. �� Digitalisierung bei Briefprozessen BINECT | Digitalisierungsstrategien spielen in mittelständischen Unternehmen eine immer größere Rolle. Die Binect GmbH zeigt, wie die Herausforderung des digitalen Wandels auch bei Briefprozessen gelingen kann. Dr. Frank Wermeyer, Geschäftsführer Binect GmbH. 38 Ι boss März 2017 So geht Versenden heute: das Binect-Prinzip.


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