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BIT 02-2017

Geschäftsprozesse 36 | BIT 2–2017 CeBIT Oliver Kreth, Ceyoniq „Wir sind sehr erfreut über die hohe Besucherzahl von Partnern, Bestandsals auch Neukunden, die sich mit unserem Team an drei verschiedenen Ständen fachlich und persönlich austauschen konnten. Das große Publikums - interesse an unserem CeBIT-Auftritt hat uns gezeigt, dass die aktuellen Herausforderungen rund um Digita - lisierungsprozesse und damit verbundene Fragen der Informationssicherheit derzeit viele Entscheider bewegen. Vor allem die beachtliche Besucherzahl des Fachpublikums im Public Sector Parc übertraf unsere Erwartungen und hat uns gezeigt, dass wir mit unserem Portfolio für den öffentlichen Bereich auf dem richtigen Weg sind. Auch sind wir mit dem positiven Feedback auf die Fachvorträge unserer Geschäfts - führer zufrieden und freuen uns ins - besondere über die enorme Resonanz auf den Beitrag von Andreas Ahmann zu Virtual Reality in der Arbeitswelt.“ Lars W. Steinhoff, Windream „Für die Windream GmbH hat die CeBIT 2017 die Erwartungen absolut erfüllt. Das Thema Digitalisierung wird auch aus Sicht der Entscheider immer wichtiger. Unsere ECM-Software mit den Möglichkeiten der Archivierung und Prozesssteuerung bietet den Interessenten reichlich Lösungen, um ihr Unternehmen für die Zukunft gut aufzustellen und Informationen schnell und sicher überall zur Hand zu haben. Von der Entscheidung der Deutschen Messe AG, die CeBIT ab kommendem Jahr im Juni stattfinden zu lassen, sind wir genauso überrascht worden wie alle anderen Anbieter. Die Entscheidung halten wir für einen mutigen Schritt, stehen diesem radikalen Veränderungsgedanken aber grundsätzlich erst einmal offen gegenüber. Dass man mit lediglich kleineren Korrekturen dauerhaft keinen Erfolg haben wird, hat zuletzt die Absage der IT & Business in Stuttgart bewiesen. Die große Aufgabe, vor der jetzt die Messegesellschaft mit den Ausstellern steht, ist die vernünftige Ausgestaltung und Adressierung für das neue Format. Die Veranstaltung in diesem Jahr hat gezeigt, dass der B2B-Fokus richtig ist. Mit der Verkürzung der Businesstage auf die drei Kerntage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag – lediglich ergänzt um einen Politik-&-Presse-Tag am Montag und einen Consumer-Tag am Freitag – stellen sich schon einige Fragen. Neben der Zielgruppe Start-ups und der Generation Y muss den aktuellen Business-Besuchern auch der Nutzen für einen Wiederbesuch kommunikativ vermittelt werden. Diese Kernaufgabe gilt es vernünftig auszu - gestalten, um die CeBIT in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Hier ist die Deutsche Messe AG gefordert.“ Dr. Jörg Haas, Scopevisio „Scopevisio konnte auf der CeBIT den sprechenden künstlich intelligenten Scoper, der tief in den Unternehmensdaten ‘wohnt’, präsentieren. Dies hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt und somit unsere Zufriedenheit begründet. Dies divergiert allerdings mit dem Gesamteindruck der CeBIT, die uns als ruhig, unspektakulär und viel zu wenig dynamisch erschien. Die CeBIT neu zu erfinden ist die einzige Möglichkeit, sie überleben zu lassen. Insofern ist der Versuch, radikal ein neues Konzept zu verfolgen, richtig. Die CeBIT-Macher müssen es schaffen, ein Happening zu organisieren. Dazu gehört auch ein fundamental neues Preissystem für Austeller und Besucher. Die Macher sollten sich fragen, was macht Google, Facebook oder Amazon in der Preisgestaltung anders?“ Jörn von Ahlen, Epson „Wir verbuchen unsere Teilnahme an der CeBIT 2017 als großen Erfolg. Dies verdanken wir zum einen dem CeBIT-Partnerland Japan als auch den Exponaten unseres Standes. Auf unseren zwei offenen Messeständen war der Andrang sehr groß, aber letztendlich ist für unser Fazit die hohe Quali- Oliver Kreth, Geschäftsführer, Ceyoniq Technology GmbH. Lars W. Steinhoff, Leiter Markteing, Windream GmbH. Jörn von Ahlen, Leiter Marketing, Epson Deutschland GmbH. Dr. Jörg Haas, Vorstand und Partner, HW Partners AG/Scopevisio.


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