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BIT 01-2017

Geschäftsprozesse 16 | BIT 1–2017 CeBit 2017 Messethemen: Als mittelständischer Softwarehersteller und Lösungsanbieter für Customer-Communications- Management CCM pflegen wir einen sehr engen Kontakt zu unseren Kunden, die vornehmlich aus Branchen wie Versicherungen, Banken, Energiedienstleistern etc. stammen. Die so gewonnenen Markt- und Projekter - fahrungen zeigen uns, dass die digitale Zukunft der Kundenkommunikation begonnen hat, aber sie steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Deshalb fokussieren wir in unserem CeBITProgramm Themen, die unseren Kunden dabei helfen, diesen Wandel voranzutreiben. Unter organisatorisch-administrativen Gesichtspunkten geht es darum, die zunehmende Individualisierung von Content und Kommunikationskanälen und die dadurch wachsende Komple xität der Anwendungen zu meistern. Es geht auch darum, den Kunden und Interessenten mit vielen erfolgreichen Projekten zu signalisieren: Wir sind ein verlässlicher, kompetenter Projektpartner, auf dessen Erfahrung und Unterstützung er stets zurückgreifen kann – je nach Bedarf von der fallweisen Beratung bis zum Full-Service. Digitalisierung: Fangen Sie an, gehen Sie in die konkrete Planung. Die rechtlichen Beschränkungen sind oft geringer als vermutet. Die technologische und organisatorische Basis ist zuver - lässig verfügbar. Erfolgreiche Projekte zeigen, dass sich mit einer intelligenten Strategie auch die Endkunden für die digitale Kommunikation gewinnen lassen. Je früher Sie auf digitale Prozesse umstellen, desto schneller profitieren Sie von den enormen Vorteilen. Die Zeit ist reif. Erwartungen: Wir freuen uns auf möglichst viele interessante Kontakte und den persönlichen Austausch mit Kunden, Interessenten und Partnern. (www.kwsoft.de) Klaus Ganter, Kühn & Weyh Software Noch in den Kinderschuhen Klaus Ganter, Geschäftsführer Kühn & Weyh Software GmbH: „Die Markt- und Projekterfahrungen zeigen uns, dass die digitale Zukunft der Kundenkommunikation begonnen hat, aber vielfach noch in den Kinderschuhen steckt.“ Messethemen: Wir wollen die Besucher für die unternehmensweite und standardisierte Dokumentenkonvertierung nach PDF und PDF/A sensibilisieren. In Unternehmen kommen oft zahlreiche unterschiedliche PDF-Werkzeuge zum Einsatz, die unterschied - liche Ergebnisse erzeugen. Mit der so genannten Enterprise Rendition erhalten Unternehmen die Kontrolle darüber zurück, PDF bzw. PDF/ADokumente einheitlich abzubilden. Zum anderen geht es uns darum zu zeigen, wie Unternehmen die Zusammenarbeit mit PDF-Dokumenten und rund um diese verbessern können. An erster Stelle steht hierbei, einen leistungsfähigen PDF-Editor zu nutzen, mit umfassende Sicherheitsfunktionen. Digitalisierung: Wir möchten unseren Kunden dieses Jahr mit Blick auf die Digitalisierung besonders empfehlen, dass sie die Digitalisierung auf Basis von robusten, mit den Technologien wachsenden Formaten umsetzen – dies sind PDF bzw. PDF/A für gescannte und digitale Geschäftsdokumente. Vergleichen Sie es mit einem Haus! Das Fundament würden Sie auch nicht mit alten und starren Materialien bauen, sondern tragfähige und flexible verwenden. Damit ist sicher, dass das Haus auch nach Jahrzehnten steht. Diese Garantien sind mit PDF und PDF/A als ISO-Standards auf die digitale Dokumentenwelt übertragen, gegeben. Erwartungen: Die CeBIT ist immer noch die weltweit größte IT-Messe und wir freuen uns auf viele nationale und internationale Kontakte. In Hannover haben wir die Gelegenheit, Foxit Europe in Deutschland sowie Europa bekannter machen. (www.foxitsoftware.com/de) Carsten Heiermann, Foxit Europe Weltweit größte IT-Messe Carsten Heiermann, Geschäftsführer Foxit Europe GmbH: „Wir wollen die Besucher für die unternehmensweite und standardisierte Dokumentenkonvertierung nach PDF und PDF/A sensibilisieren.“ Johannes Bischof, Konica Minolta Ein gewaltiges Potenzial Messethemen: Als IT Services Provider mit jahrzehntelanger Expertise im Dokumentenmanagement, liegt der Schwerpunkt unseres Messeauftritts auf effizienten Informationsprozessen, also weitgehend automatisierten, digitalen Arbeitsabläufen in Unternehmen. Somit ist u. a. die alltägliche Büroarbeit in unserem Fokus. Um das volle Potenzial digitaler Technologien in bedarfsorientierte Unternehmenslösungen zu übersetzen, darf man nicht nur die Gegenwart betrachten. Wir zeigen daher Johannes Bischof, President Konica Minolta Business Solutions Deutschland: „Ich bin überzeugt, der Arbeitsplatz der Zukunft wird kein Ort sein, sondern vielmehr eine Situation.“


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